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Eisbären holen sich Serienführung

spielfeld150 ebjErwartet spannend und mit einem knappen Ergebnis endete das 3. Halbfinalspiel  zwischen den Eisbären Juniors Berin und dem Hokiklub Budapest. Mit 3:2 (1:0/2:1/0:1) gewannen die Eisbären und führen nun in der Serie mit 2:1.

Zwei spannende Spiele gab es in Budapest und ähnliches könnte es auch an diesem Wochenende geben. Für beide könnte es nach diesem Wochenende ins Finale gehen und so würden beide hier alles geben. Die Eisbären konnten auf 19 Feldspielerinnen zurückgreifen, Budapest war mit 17 Feldspielerinnen angereist. Lilly-Ann Riesner bei den Berlinerinnen und Zsofia Toth bei Budapest wollten Tore verhindern.

Beide Teams versuchten gleich sich Chancen zu erarbeiten. Die Juniors kassierten dabei früh eine Strafe, nach 57 Sekunden kam Budaoest zum ersten Powerplay des Spiels. Dieses führte auch zum ersten Treffer des Spiels, Franziska Feldmeier konnte einen Konter nach 119 Sekunden zur Führung der Berlinerinnen nutzen. Budapest versuchte zu antworten, doch auch die Eisbären spielten mit und sie hatten sogar die besseren Chancen. Beide Teams konnten bis zur Pause keinen weiteren Treffer erzielen und so blieb es beim 1:0.

Nach 23 Minuten kam Budapest wieder zu einem Powerplay und diesmal nutzten sie diese Chance. Alexandra Huszak fälschte einen Schuss von Franciska Kiss-Simon ab du es stand 1:1. Budapest hatte nun Vorteile, doch die Eisbären hielten dagegen und sie konnten wieder in Führung gehen, Ellen Laurenca sorgte nach 32 Minuten für die Führung. Budapest hatte zu diesem Zeitpunkt gerade eine Strafe überstanden. In der 36 Minuten konnten die Eisbären nachlegen. Neuzugang Tabea Botthof scheiterte erst mit einem Schuss, per Nachschuss traf sie dann aber zum 3:1. Nun waren die Eisbären wieder das bessere Team und sie hatten weitere gute Chancen. Am Spielstand konnte aber nichts geändert werden und so gingen die Juniors mit einem Vorsprung von zwei Toren in den Schlussabschnitt.

Natürlich versuchte Budapest im letzten Drittel zum Anschluss zu kommen. Die Eisbären versuchten auch immer wieder anzugreifen, ohne erfolgreich zu sein. 142 Sekunden vor dem Ende nahm Budapest eine Auszeit und da es Bully vor dem Berliner Gehäuse gab zogen sie gleich dien Torhüterin. 114 Sekunden vor der Sirene kamen sie auch zum Anschlusstreffer, Reka Dabasi machte es wieder spannend. Die Eisbären verteidigten den knappen Vorsprung und führen nun in der Halbfinalserie mit 2:1.

Insgesamt war es eine starke Leistung der Eisbären und so gewannen sie am Ende auch verdient. Budapest hat aber auch ein gutes Spiel abgeliefert, nur trafen die Berliner etwas besser.

Sonntag um 13:00 Uhr folgt das vierte Spiel der Serie und wieder dürfte es ein spannendes Spiel werden.

Schiedsrichter: C. Butt, M. Metzkow – Ch. Diamantidis, P. Herman
Zuschauer: 260

Strafen: EJB 10 (2/2/6), HKB 6 (0/4/2)

Tore:
1:0 (01:59) F. Feldmeier (C. Haider, K. Fiedler) SH1;
1:1 (23:56) A. Huszek (F. Kiss-Simon, M. Seregely) PP1; 2:1 (331.17) E. Laurence (M. Walsh); 3:1 (35:50) T. Botthof (M. Heine, C. Haider);
3:2 (58:06) R. Dabasi (F. Kiss-Simon) EA;