Am Mittwoch, den 8. April 2026, startet die U18-Männer-Nationalmannschaft in ihre diesjährige WM-Vorbereitung. Der 28-köpfige Kader von U18-Bundestrainer Andreas Becherer wird hierzu am Bundesstützpunkt in Füssen zusammenkommen. In einem fünftägigen Lehrgang stehen unter anderem sechs Eiseinheiten und diverse Meetings auf dem Programm. Phase 1 beinhaltet des Weiteren ein WM-Vorbereitungsspiel gegen die U18-Auswahl der Schweiz – dieses ist für Samstag, den 11. April 2026, um 15:30 Uhr in Herisau angesetzt.
Nach Abschluss der ersten Vorbereitungsphase in Füssen wird Andreas Becherer gemeinsam mit seinem Trainerteam das finale 25-köpfige Aufgebot für den zweiten Vorbereitungslehrgang in Bratislava (SVK) und die anschließende Weltmeisterschaft nominieren.
Die IIHF U18-Weltmeisterschaft 2026 findet vom 22. April bis 2. Mai in der Slowakei (Trenčín und Bratislava) statt. Deutschland trifft in der Vorrundengruppe B auf Schweden, Dänemark, Tschechien und die USA.
WM-Vorbereitungsspiel in Herisau (SUI)
11.04.2026 | 16:30 Uhr | Schweiz – Deutschland
Statistiken gibt es unter: https://www.sihf.ch/de/game-center/game/#/20269355000023
Stimme zur WM-Vorbereitung
U18-Bundestrainer Andreas Becherer: „Wir starten mit einem weitgehend eingespielten Kader in die WM-Vorbereitung in Füssen. Uns war dabei wichtig, auf Kontinuität zu setzen, auch wenn wir uns auf wenigen Positionen noch ein genaueres Bild machen wollen, um finale Entscheidungen zu treffen. In der ersten Phase der Vorbereitung liegt unser Fokus vor allem darauf, die Spieler nach der Zeit in ihren Vereinen schnell wieder in unsere Strukturen und Prinzipien zu bringen. Entscheidend ist, dass wir unsere Spielidentität wieder klar auf das Eis bringen und uns bewusst machen, was uns als Mannschaft auszeichnet und stark macht. Das Aufeinandertreffen mit der Schweiz dient in erster Linie dazu, unser eigenes Spiel umzusetzen und noch einmal wertvolle Erkenntnisse zu sammeln. Im Anschluss werden wir diese analysieren und gezielt an den Stellschrauben arbeiten, die uns in Richtung Weltmeisterschaft noch weiterbringen.“
Pressemitteilung Deutscher Eishockey-Bund








